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Klosterhof-Most

Klosterhof-Most

Im Klosterhof-Most finden die guten Eigenschaften verschiedener Apfelsorten zusammen und ergeben einen gleichzeitig charakterstarken und doch schön abgerundeten Most. Massgebend sind dabei einerseits die traditionellen Hochstammobstbäume rund um die ehemaligen Klosterhöfe, andererseits die Obstanlage des Sonnhaldenhofs mit modernen Apfelsorten in Bio-Qualität.

Der Klosterhof-Most erinnert auch an die einstige Obstbautradition der Zisterziensermönche von St. Urban. Nach der Auflösung des Klosters St. Urban von 1848 wurde und wird der Obstbau auf den Klosterhöfen bis in unsere Zeit weitergepflegt. Damit verbunden ist auch das Halten von Honigbienen, welche die Obstblüten bestäuben und den Nektar für schmackhafen Blütenhonig in die Bienenstöcke tragen. Genau so geht in der Rottaler Kulturlandschaft so vieles «Hand in Hand».

Sonnhaldenhof
Rottaler Auslese GmbH

Murhöfler-Sekt

Murhöfler-Sekt

Der Murhöfler ist ein Sekt aus Hochstammobstäpfeln vom Murhof St. Urban. Der Murhof war ein Vorzeigehof des Klosters St. Urban und war bereits in der Römerzeit besiedelt. Heute pflegt die Familie Erni den Hochstammobstgarten rund um den imposanten Klosterhof und fördert damit auch seltene Vogelarten wie der Gartenrotschwanz. Kein Wunder wurde der Murhöfler-Sekt erstmals in Zusammenarbeit mit dem Verein Lebendiges Rottal hergestellt. Diese Organisation setzt sich für ein intaktes, vielfältiges und lebendiges «Rottal der drei Kantone» – Luzern, Bern und Aargau – ein.

Bikadei St. Urban 

Bag in Box Süssmost

Süssmost im Bag-in-box

Im Oktober ist die Erntezeit der Mostäpfel und verschiedene Bauernfamilien in der Rottaler Kulturlandschaft bieten bald darauf hin Süssmost im Baginbox an. Die Gebrüder Blum in Pfaffnau machen bis heute alle Arbeitsschritte auf dem eigenen Hof. Je nach Ernte- bzw. Mostpresstermin enthält der Most hohe Anteile Boskoop, Schneiderapfel und Spartan (frühe Sorten), leicht später folgen Sauergrauech, gefolgt von Chüsenrainer und am Ende Bohnapfel. Der letzte ergibt auch sortenrein einen feinen Most. Heute wird meist ohne Zusatz von Birnen gepresst. Besonders zu Beginn der Apfelernte versüsst jedoch ein Anteil Schweizer Wasserbirnen den Apfelsaft. Auf dem Sonnhaldenhof übernehmen süsse Bio-Tafeläpfel diese Funktion. Ab Mitte Oktober könnte irgendwo auch Knollbirne und ab Ende Oktober Ottenbacher Schellerbirne enthalten sein. Über die Früchte bzw. den Most ihrer Arbeit geben die Anbieter gerne Auskunft.

Sonnhaldenhof
Bio-Hof Liebigen
Bio-Hof Badertscher
Gebrüder Blum
Josti’s
Naturprodukte vom Isehuet

Sirup

Sirup vom Feinsten

Pfefferminze, Apfelminze, Wasserminze, Zitronenmelisse, Goldmelisse, Holunder, Lindenblüte, Rose, Himbeer, Erdbeer, Mispel, Quitten, Zwetschgen… das regionale Sirupangebot rund ums Dreikantonseck Bern, Luzern und Aargau ist gross und bringt uns einen Hauch Sommerwind in den Alltag. Besonders für das Winterhalbjahr gibt’s auch Sirupsorten, die als Punch oder «Lusbue Tee» warm oder gar heiss zu geniessen sind.

Biohof Badertscher
Bio-Produkte Ludligen
Die Holzofenbäckerei
Fam. Duppenthaler Fäilimoos
Landi Melchnau (Regio-Egge)
Kräutergutes
Naturprodukte vom Isehuet
Sandgrubenhof
 

Rottaler Genussfenster

Rottaler Genussfenster, Jurastrasse 41, 4901 Langenthal,
Tel. 062 923 50 83, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


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