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Dörrbohnen

Dörrbohnen

Wie andere Leguminosen lagern die Bohnenpflanzen in ihren Samen und Bohnenschoten wertvolle Proteine ein. Mit dem Dörren lassen sich die erntefrischen Busch- oder Stangenbohnen innerhalb kurzer Zeit und ohne Tiefkühlung haltbar machen. Dabei bildet sich der unverkennbare Geschmack gedörrter Bohnen, weshalb sie zum Beispiel auch wichtige Beilage für die Berner Platte sind. Damit die Bohnen nicht zu dunkel werden, erfolgt die Trocknung mittels Luftentfeuchtung schonend und geschützt vom natürlichen Sonnenlicht. Gemäss dem Inventar «Kulinarisches Erbe der Schweiz» enthalten Dörrbohnen auch viel Vitamin C und Mineralien wie Kalium, Magnesium oder Eisen. Sie weisen sogar einen höheren Nähr- und Brennwert als frische Bohnen auf, deren Wassergehalt rund 90 Prozent beträgt. Sie wurden bis weit ins 20. Jahrhundert hinein sehr als wichtige Eiweissquelle geschätzt.

So entsteht's: Bohnen dörren
Familie Duppenthaler
/ Landi Regio-Egge
Hofladen Feld
BioManufaktur Grünboden
Biohof Liebigen
Frisch vor Öli 

Kartoffeln

Kartoffeln

Von Roggwil bis Fischbach und von Gondiswil bis Brittnau, überall in der Rottaler Kulturlandschaft werden im kleineren oder grösseren Äckern Kartoffeln angebaut. «Härdöpfel» (Erdäpfel) werden sie normalerweise genannt, hin und wieder auch «Häpere» (Erdbirne). Die Verbundenheit der Einheimischen mit der «Knolle der Inkas» ist gross und zeigt sich in der vielfältigen Verwendung als Rösti, Gschwellti, Bratkartoffeln, Salzkartoffeln, Kartoffelstock, Schnitz und Möcke sowie natürlich Pommes frites. Die Kartoffelknolle ist eine wichtige Lieferantin von Kohlenhydraten, Vitamin C und wertvollen Mineralstoffen. Sie weist im Vergleich zu anderen Pflanzenteilen einen vergleichsweise sehr hohen Proteingehalt auf und enthält sehr gut verwertbare Aminosäuren. Im Gegensatz zu ihren Anfängen in Europa, damals war sie eine «giftige Zierpflanze», wird die Kartoffel heute als sehr gesund eingestuft.

Bio-Hof Badertscher
Bio-Hof Liebigen
Frisch vor Öli
Sandgrubenhof

Josti's
Pferdestark

Produkte der Ölmühle Briseck

Rapsöl kaltgepresst 

Im April und Mai blühen beidseits der Rot ausgedehnte Rapsfelder. Bald darauf reifen in den grösser werdenden Schoten die schwarzen Rapssamen heran. Ab Mitte Juli werden sie mit dem Mähdrescher geerntet, gereinigt und bei Bedarf so getrocknet, dass sie nur noch sechs Prozent Wasser enthalten. So ist die Weiterverarbeitung problemlos. Das kaltgepresste Rapsöl ist dem Olivenöl sehr ähnlich, die Anteile an essentiellen Fettsäuren und speziell der Alpha-Linolensäure sind sogar um ein Mehrfaches höher. Als «Nebenprodukt» der Rapskultur fällt Blütenhonig mit hohem Anteil Rapsnektar an. Abgesehen von der Honigbiene ist Raps auch für viele andere Insektenarten eine Nektar- und Pollenquelle.

Hier beginnt's: Rottaler Rapsfelder
Familie Ruch

Mühle Briseck GmbH

Luftgetrocknetes

Luftgetrocknetes

Sellerie, Lauch, Rüebli, Zwiebeln, Dörrbohnen, Peterli, Bohnenkraut und so weiter: Die Liste der durch Lufttrocknung konservierbaren Gemüse und Kräuter ist lang. Dabei entstehen praktische und gesunde Abpackungen für die langen Winter- und Frühlingsmonate. Schön wenn die luftgetrockneten Gewächse einen Hauch Sommer oder Herbst in die Suppe, den Salat oder andere Gerichte zaubern!

Familie Duppenthaler
BioManufaktur Grünboden
Naturprodukte vom Isehuet  

Birlihof-Spargeln

Spargeln vom Birlihof

Auf dem Birlihof werden seit rund 30 Jahren Grünspargeln angebaut und verkauft. Was als kleiner Betriebszweig begann, hat sich zu einem wichtigen Standbein dieses schön gelegenen Melchnauer Betriebs entwickelt. Die Anbaufläche vervielfachte sich im Verlauf der Jahre von 30 auf 130 Aren. Möglich ist dies unter anderem dank der sonnig gelegenen Betriebsfläche, dem lehmig-sandigen Boden und dem unendlichen Fleiss der Familie Hofer samt Mitarbeiterstab.

Birlihof 

Datteltomaten

Tomaten «Frisch vor Öli»

Der Hof «Frisch vor Öli» unterhalb von Reisiswil ist ein Geheimtipp für Tomatenliebhaber. Hier an der Durchgangsstrasse zwischen Gondiswil und Melchnau baut die Familie Jufer zahlreiche Tomatensorten an. Bei der grossen Vielfalt stehen dabei nicht nur Formen und Farben, sondern vor allem auch der Geschmack im Vordergrund. Ihre Tomaten wachsen in Erde und werden reif geerntet.  Sie säen und kultivieren alle Tomaten selber. Es werden keine Hybrid-Sorten angebaut, sondern offen abblühende Landsorten. Eine wahre Sommergaumenfreude!

Frisch vor Öli 

Wynauer Brunnenkresse

Wynauer Brunnenkresse 

Die Wynauer Brunnenkresse wächst in den Brunnmatten zwischen Wynau, Roggwil und Aarwangen in Becken mit langsam fliessendem Quellwasser heran. Dieses ist reich an Mineralien und besonders kalkhaltig. Mit den Wurzeln im frisch-kühlen Quellwasser entwickelt die Wynauer Brunnenkresse ihren unverkennbaren, nussigen Geschmack. Frisch geerntet hat die Pflanze eine angenehme Schärfe. Keine Brunnenkresse gibt es teils im Winter, wenn trotz dem «unter das Wasser drücken» die feinen Kressentriebe nicht mehr vor Frost bewahrt werden können.  In der Sommerhitze will die Brunnenkresse hingegen nur noch Blüten treiben und ist deshalb auch im Juli und August nicht im Handel erhältlich.

Hier beginnt's: Wynauer Brunnenkressekultur
Wynauer Brunnenkresse-Kulturen
 

Rottaler Genussfenster

Rottaler Genussfenster, Jurastrasse 41, 4901 Langenthal,
Tel. 062 923 50 83, kontakt@biodiversia.ch


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