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Wie Speckseiten und Rohwürste wird auch die Melchnauer Rindersalami geräuchert

Das Räuchern ist eine traditionelle Form der Haltbarmachung von Lebensmitteln. In alten Zeiten hatte in Melchnau, Altbüron, St. Urban usw. fast jedes Bauernhaus eine Räucherkammer. Der Rauch gelangte vom Herd über eine speziell Lucke dahin. Auch der Melchnauer Metzger Gottfried Niklaus und Ruedi Minder aus Busswil räuchen sorgsam in ihren althergebrachten Räucherschränken. Der feuchte «Chuchirauch» aus leicht feuchtem Tannen- und Buchenholz verleiht den Melchnauer Rindersalami, den Speckseiten, den Roh- oder Dauerwürsten, den Räucher-Käsemutschli und anderen Spezialitäten den charakteristischen Geschmack. Bei der Kloster-Metzgerei St. Urban kommt hiesiges Buchenholz in einem moderneren Räucherschrank zum Einsatz, während der Rauch im Taunerhaus Roggwil wie zu Urgrosselternzeiten in ein ganzes Dachgeschoss voller Fleischwaren gelangt.

Rottaler Genussfenster

Rottaler Genussfenster, Jurastrasse 41, 4901 Langenthal,
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